Wichtiger Hinweis: Die angegebenen Maßnahmen stellen unverbindliche Selbsthilfemaßnahmen dar. Sie ersetzen nicht die fachkundige Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Anwendung erfolgt grundsätzlich auf
eigene Verantwortung
Abszeß
Blasenentzündung
Depressionen
Erkältung
Heizen mit Infrarotwärme
Fersensporn - Fersenschmerz
Husten
Infrarotheizung - die gesunde Alternative!?
Juckreiz bei Hauterkrankungen
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Ohrenschmerzen
Osteoporose
Scheideninfektion
Sodbrennen
Trinkwasser
Wunde Stellen im Mund
Eine Bitte an Sie: Kennen Sie bewährte Tipps und Tricks aus der Gesundheitsküche? Schreiben Sie mir, damit ich sie
hier veröffentlichen kann. Vielen Dank! info(at)naturheilpraxis-frenzel.de
Je nach dem Stand der persönlichen Entwicklung und Sichtweise, kommt man zunehmend zu der Einsicht, dass Krankheiten, egal welcher Art letztlich immer einen seelischen Hintergrund haben.
Aus diesem Grund finden Sie in den folgenden Beschreibungen auch mögliche seelische Ursachen, die mit dem Krankheitsbild in Verbindung stehen könnten.
Wenn Sie diese Möglichkeiten auch nicht als hunderprozentig festgelegt nehmen sollten, so bieten sie doch oft einen guten Denkanstoß. Prüfen Sie, ob Sie das entsprechende oder ein ähnliches Denkmuster bei sich erkennen.
Ändern Sie es und arbeiten Sie damit. Und beachten Sie bitte, dass es immer verschiedene Ebenen gibt, auf denen man eine gesundheitliche Störung behandeln sollte.
So kann es durchaus sein, dass bei der einen Störung eine Änderung des Gedankenmusters ausreicht, während bei einer anderen Störung therapeutische Maßnahmen unerlässlich sind.
Sehen Sie die Symptomatik als Chance.
Bei einem Abszeß handelt es sich um eine eingeschlossene Eitersammlung in unterschiedlichen Körperbereichen.
Häufig findet man solche Abszesse zum Beispiel bei vereiterten Mandeln.
Abszesse sind gekennzeichnet durch Rötungen und Schwellungen. Sie können auch Fieber und Schüttelfrost in Begleitung haben.
Mögliche Ursachen: Operation, Fremdkörper, Abwehrschwäche
Abszesse sollten unbedingt fachkundig behandelt werden, da es bei unsachgemäßer Behandlung zu einer Streuung der Bakterien in andere Organbereiche kommen kann.
Je nach Größe kann es sinnvoll sein, die Eiteransammlung zu öffnen, damit der Eiter abfließen kann.
Die Homöopathie hat Arzneien zur Verfügung, die genau diesen Prozess einleiten können. Nach dem Eiterabfluss ist die Entzündung weiter zu beobachten und gegebenenfalls nach zu therapieren.
Mögliche seelische Ursache: Wiederholte Gedanken an Kränkung, Verletzung und Rache.
Empfohlener mentaler Angang: Prüfen Sie, ob Sie wiederholte Gedanken der Rache oder Kränkungsgefühle mit sich herum tragen. Leiten Sie einen Vergebungsprozess ein. Wechseln Sie Ihren Standpunkt und erkennen Sie, dass alles, was geschieht einen tieferen Sinn hat.
Fallbericht: Peter (40 Jahre) lebte in Trennung. Der Prozess verlief sehr unharmonisch. Es gab viel Streit zwischen den Parteien und eine Gerichtsverhandlung folgte auf die nächste. Peter ärgerte sich häufig und wenn er Freunden von seiner Geschichte erzählte, machte er immer wieder die Bemerkung, dass er "so einen dicken Hals von der ganzen Geschichte" habe. Kurze Zeit später bekam er eine eitrige Mandelentzündung. Schon wenige Wochen, nachdem diese austherapiert war, kam eine erneute eitrige Entzündung. Daraus entwickelte sich eine chronische Vereiterung der Mandeln.
Erst, als die Wogen sich nach ca. 2 Jahren zu glätten begannen, nahmen auch die eitrigen Mandelabszesse bei Peter ab. Inzwischen traten schon seit Jahren keine weiteren Mandelvereiterungen mehr auf.
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Hierbei handelt es sich um eine schmerzhafte Entzündung der
Blasenschleimhaut.
Ursache ist meist eine bakterielle oder viruelle Infektion über die Harnröhre.
Möglich sind aber auch mechanische Reize, wie z.B. Katheder oder Geschlechtsverkehr.
Frauen leiden - organisch bedingt - häufiger darunter, als Männer.
Typische Symptome: Brennen beim Wasserlassen, Harndrang, Krämpfe und
unwillkührlicher Harnabgang
Maßnahmen: Zunächst sollte sehr viel Flüssigkeit - am besten reines
Quellwasser -
getrunken werden.
Schulmedizinisch wird meist mit Antibiotika therapiert.
Aber auch homöopathisch ist oft schnelle Hilfe - oft innerhalb von Minuten - möglich.
Trat die Entzündung sehr plötzlich und schnell auf, ist an Aconitum zu denken.
Ein häufiges Mittel bei brennendem Schmerz ist Cantharis.
Treten die Entzündungen wiederholt und besonders nach Geschlechtsverkehr auf, kann man oft mit Staphisagria hervorragende und dauerhafte Erfolge erzielen.
Diese Arzneien sollten in D6, bei akuten Entzündungen alle 15 Minuten 5-10 Globuli eingenommen werden.
Ist nach einer Stunde keine deutliche Besserung zu spüren, suchen Sie bitte einen Heilpraktiker auf, der noch spezifischer auf Ihre Beschwerden eingehen kann.
Denken Sie bitte daran: Entgegen der weit verbreiteten Annahme haben auch homöopathische Arzneien durchaus Nebenwirkungen. Treten Ihre Beschwerden wiederholt auf, wenden Sie sich unbedingt an einen qualifizierten Behandler.
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Bei schweren und anhaltenden Depressionen sollten Sie unbedingt einen Therapeuten konsultieren.
Die Depressionen, von denen wir hier sprechen sind eher vorübergehender Natur und oft auch jahreszeitlich bedingt. Versuchen Sie einmal folgende Rezepte:
Tipp1: Gehen Sie frühzeitig schlafen. Bei Einschlafproblemen
hilft ein Glas warmer Milch mit Honig und/ oder
ein warmes Fussbad
Tipp2: Suchen Sie jeden Tag das Licht. Wenn irgend möglich
gehen Sie täglich eine Stunde spazieren. Möglichst,
solange es noch hell ist. Allein das kann Wunder bewirken.
Auch der regelmässig Besuch eine Solariums hilft,
Lichtenergie zu tanken (Vorsicht: nicht in Verbindung mit
Johanniskrautpräparaten!).
Tipp3: Trinken Sie über den Tag verteilt 3 Tassen
Johanniskrauttee. (steigert die Lichtempfindlichkeit)
Tipp4: Ohrmassage: Ziehen Sie jedes Ohr ca. eine Minute
lang sanft nach außen in alle Richtungen. Dies hat
einen direkten Einfluss auf das Gehirn.
Wichtig: All`dies sind wirkungsvolle Methoden, um über kleinere "Depris" hinweg zu kommen. Oft hängt die schlechte Gemütsverfassung mit tieferen Gemütszuständen zusammen, bei denen man sich therapeutisch helfen lassen sollte. Wenn Sie noch Fragen haben, oder sich in einer akuten Gemütslage befinden rufen Sie doch einfach einmal unverbindlich an, unter: Tel. 04331-438 5696
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Eine einfache Erkältung ist zwar keine schwere Krankheit, sie kann jedoch ganz schön lästig werden, besonders, wenn man dafür anfällig ist und sich alles aufsackt, was so durch die Luft fliegt.
Dabei gibt es ein paar einfache Maßnahmen, die so manchen schwerwiegenden Infekt von vornherein verhindern können.
So verhindert man Halsschmerzen am besten dadurch, dass die WADEN - jawohl, die Waden - warm gehalten werden. Die Waden stehen im direkten Zusammenhang mit dem Hals. Wenn Sie zwar einen Schal benutzen, aber an den Waden kalt werden, sind Halsschmerzen fast vorprogrammiert.
Also tragen Sie im Winter Stiefel, lange Strümpfe, Stiefel, Stulpen oder was immer notwendig erscheint.
Um die Immunkräfte zu stärken empfiehlt sich ein täglicher Spaziergang oder tägliches langsames Joggen oder Nordic Walking draußen an der frischen Luft. Besorgen Sie sich wetterfeste Kleidung und gehen Sie bei jedem Wetter raus.
Sie werden garantiert ohne Erkältung über die kalte Jahreszeit kommen und auch die Gemütsverfassung wird sich durch lange Wintermonate nicht unterkriegen lassen.
Anstatt billige Vitamin C Präparate zu schlucken, sollten Sie sich eine vernünftige Nahrungsergänzung besorgen. Im Vergleich zu Billigprodukten sind hier hunderte von Nährstoffen enthalten, die Ihren Körper mit allem versorgen, was Sie wirklich brauchen.
Eine Auswahl dieser Nährstoffe finden Sie zum Beispiel hier: Nahrungsergänzung
Ein wahres Wundermittel zu Beginn einer Erkältung kann der ausreichende Genuss von reinem Wasser sein.
Wichtig dabei: Trinken Sie soviel Sie irgendwie können. Es sollte keine Kohlensäure enthalten sein. Um so reiner das Wasser, desto größer der Reinigungseffekt. Vielleicht verstärkt sich die Symptomatik anfangs etwas. Bleiben Sie dran. So wurde schon manch beginnende Erkältung weg getrunken.
Informationen darüber, wie Sie reines Quellwasser erhalten erhalten Sie hier: Trinkwasser
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Handelt es sich nur um einen einfachen gewöhnlichen Husten, so stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Wie bei allen (Erkältungs-)krankheiten gilt natürlich: trinken, trinken, trinken. Trinken Sie über den Durst. Optimal ist dabei reines Quellwasser. Wenn Sie wirklich viel Wasser (gilt nur für Wasser) trinken (als Erwachsener mindestens 3-4 Liter) lösen Sie den Schleim ohne jede chemische Keule.
Für die Nacht geben Sie einige Tropfen Thymianöl in eine Duftlampe. Der Duft ist stark und wirkt stark schleimlösend. Diese Maßnahme ist auch sehr gut für Kleinkinder geeignet.
Als Hustensaft schneiden Sie eine oder zwei große Zwiebeln grob klein und geben dazu die gleiche Menge an Kandis (optimal ist brauner Kandis; zur Not geht aber auch normaler Zucker). Lassen Sie das eine Zeit stehen.
Den daraus entstehende Sirup verabreichen sie mit einem Teelöffel.
Vermeiden Sie Milchgetränke, da diese die Schleimbildung fördern
Eine weitere Maßnahme ist der Quarkwickel. Besorgen Sie sich Quark und bringen Sie ihn auf Zimmertemperatur (auf den Heizkörper stellen). Zur Nachtruhe wickeln Sie die Brust mit ordentlich Quark und Tüchern ein.
Sind während des Hustens Schmerzen in der Brust oder besteht Temperatur, suchen Sie bitte einen naturheilkundlichen Therapeuten auf.
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Der Juckreiz bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten kann einen "schier in den Wahnsinn" treiben.
Im Gegensatz zur Schulmedizin, für die z.B. Neurodermitis nicht heilbar ist, hat die Homöopathie dort eindeutige Heilungserfolge aufzuweisen.
Nach homöopathischer Definition gibt es keine reine Erkrankung der Haut. Die Haut wird als eine Art Ventil betrachtet, die als wichtiges, ja lebensnotwendiges Ausscheidungsorgan fungiert.
Aus diesem Grund ist es ein schwerwiegender Fehler, Ausschläge von außen durch z.B. zink- oder cortisonhaltige Salben zu verschließen.
Der Erfolg ist allenfalls vorübergehender Natur. Sollte durch eine äußere Behandlung der Hautausschlag vollkommen verschwinden, so bedeutet dies nichts anderes, als dass das so wichtige Ventil verschlossen wurde.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, sind nun Folgeerkrankungen, die sich oft in Form von Lungenproblemen bis hin zu schwerem Asthma zeigen, zu erwarten. Auch mit Krankheitsfolgen aller anderer Art ist zu rechnen.
Um den Juckreiz zu lindern, empfiehlt sich unbedingt das Erlernen einer Tiefentspannungstechnik (Wo kann ich eine Tiefentspannungsmethode erlernen?). Der Juckreiz ist häufig umso schlimmer, je mehr man sich außerhalb seiner Mitte befindet.
Als homöopathisches Mittel kann man Dolichos D6 4-6 mal täglich 5 Globuli einnehmen.
Eine wichtige Grundlage für eine gesunde Haut ist ein ausgeglichener Säure Base Haushalt. Hierbei bekommt man gute Unterstützung durch reines Quellwasser in Verbindung mit einer basischen Nahrungsergänzung.
Hautausschläge und Neurodermitis können sehr vielfältige Ursachen haben. Die klassische Homöopathie bietet wohl die erfolgsversprechendsten Behandlungsansätze.
Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin
Hier finden Sie einen Bestellschein im PDF Format, wenn Sie ab sofort Ihr eigenes Quellwasser für weniger als 30 Cent/ Liter herstellen wollen.
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Schlagen Sie die Mücken in die Flucht
Sie kennen das. Während einer lauen Sommernacht begeben Sie sich zur wohlverdienten Nachtruhe. Das Licht ist gelöscht und Sie sind bereit, die Augen zu schließen und in den ersehnten Schlummer zu versinken.
Doch kaum nähern Sie sich der Tiefschlafphase reißt Sie das unendlich nervtötende Gesumm kleiner Flügel wieder aus den beginnenden Träumen.
Die Frage lautet: Liegen bleiben und es ertragen - möglicherweise am nächsten Morgen mit großen Beulen aufwachen? Oder aufstehen, Licht an - und damit neue Plagegeister anlocken - und auf die mehr oder weniger erfolgreiche Jagd gehen.
Dem allabendlichen Spuk können Sie nun ein Ende bereiten. Stellen Sie ein Fläschen mit Nelkenöl in jedes Zimmer. Für unsere Nase ist der Geruch angenehm. Für die "Biester" ist es wie Knoblauch für Dracula. Schnell wird es sich unter den Kumpels herumsprechen, dass es hier kein Blut mehr zu saugen gibt.
Sie haben fortan einen ruhigen Schlaf - und Ihr Nachbar vielleicht doppelt soviele Flecken - wer weiß.
Schlafen Sie gut!
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Ohrenschmerzen kommen hauptsächlich bei Kleinkindern vor. Frühzeitige Behandlung kann oft das schlimmste verhindern oder zumindest die Zeit bis zum Therapeuten erträglich gestalten.
Tipp 1: Schneiden Sie eine Zwiebel grob klein. Geben Sie sie in ein Taschentuch oder einen dünnen Strumpf.
Dieses legen Sie auf das Ohr.
Tipp 2: Etwas Olivenöl erwärmen und einige Tropfen mit
einem Wattestab in den Gehörgang geben.
Tipp 3: Nase frei halten. Die Nase muss zur Belüftung frei
sein. Optimal ist hier ein Salzwasserspray aus der
Apotheke.
Anmerkung: In den meisten Fällen kann eine Antibiotika
Behandlung verhindert
werden, wenn Sie rechtzeitig zu einem
Homöopathen gehen.
Durch Antibiotikabehandlung sinken die
Abwehrkräfte und eine Neuinfektion ist sehr
wahrscheinlich.
Insbesondere wiederkehrende Ohrenschmerzen
sollten nicht in Eigenregie behandelt werden,
da hier auf einer tieferen Ebene
angesetzt werden muss.
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Bei der Osteoporose handelt es sich um eine zunehmende Entkalkung der Knochensubstanz. Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken steigt mit zunehmendem Lebensalter an.
Etwa 25% der Bevölkerung über 50 Jahre weist dieses Krankheitsbild auf. Die große Gefahr liegt bei der stark erhöhten Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen, die zu dauerhafter Behinderung führen kann. Oder im Extremfall sogar den vorzeitigen Tod durch Folgekomplikationen bedeuten kann.
Schulmedizinisch wird die Osteoporose häufig mit Calciumgaben behandelt. Der Erfolgsquote ist dabei sehr gering, da das verschriebene Calcium nur in geringem Maße bioverfügbar ist und die Ursache der Osteoporose nicht beachtet wird.
Der wahre Grund der Osteoporose
ist die Übersäuerung im Körper. Durch jahrelange, falsche Ernährung wurden im Körper Säuredepots aufgebaut, die durch körpereigene Mineralien neutralisiert werden müssen. Diese Mineralien werden zum großen Teil aus den Knochen bezogen. Eine Osteoporose ist die natürliche Folge.
Medikamente mit Nebenwirkungen
Der neueste Stand der Osteoporosebehandlung ist die Verabreichung von Biophosphonaten. Ich rate von der Einnahme dieser Präparate ab, da sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dazu gehört vorallem die Kieferknochenosteonekrose. Hierbei handelt es sich um eine Rückbildung des Kieferknochens, die sich durch Schmerzen, Schwellungen, Lockerung der Zähne und einem freiliegenden Kieferknochen gekennzeichnet ist.
Was hilft bei Osteoporose?
Da eine Übersäuerung des Körpers die Ursache der Osteoporose ist, setzt natürlich auch eine sinnvolle Behandlung hier an.
- Die Ernährung sollte auf 80% basische und 20% saure Kost geändert werden.
- Täglich sollten mindestens 2 Liter reines, basisches Mineralwasser getrunken werden
- Eine zusätzliche Einnahme bioverfügbarer Mineralpräparate ist zwingend notwendig. Bewährt haben sich hier unter anderem ein spezielles Gerstengras und ein flüssiges Mineralpräparat, welches aus einem Salzsee gewonnen wird.
- Zusätzlich kann die Knochenbildung durch homöopathische Medikamente angeregt werden. Fragen Sie hierzu bitte ihren Behandler.
Um das Gerstengras oder den Trinkwasseraufbereiter zu bestellen, benötigen Sie einen persönlichen Code. Bitte senden Sie mir eine mail, damit ich eine Zusendung Ihres Codes veranlassen kann.
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Wie ich wiederholt in dieser Rubrik erwähne, führt die Anwendung von Antibiotika und Pilzmitteln häufig zu einer erneuten Infektion innerhalb kurzer Zeit. Die Vaginalflora und auch das Gleichgewicht im Darm werden dadurch massiv gestört.
Ein bewährtes Hausmittel, welches immer wieder schnell und ohne Komplikationen hilft, ist der Knoblauch.
Nehmen Sie eine mittlere Knoblauchzehe und ziehen Sie einen Faden hindurch. Führen Sie das ganze wie einen Tampon ein und wechseln Sie es einmal täglich. Innerhalb von 1-3 Tagen ist das Problem - wahrscheinlich dauerhaft - beseitigt.
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Ungewohntes, oft zu üppiges Essen und zu viel Alkohol hat für viele Menschen Magenbrennen und saures Aufstoßen zur Folge. Jeder dritte Bundesbürger braucht nach den Feiertagen erst einmal Feuerlöscher für den Magen.
Besonders nach fettreichen Speisen, süßem Nachtisch, Kuchen und Keksen, in üppigen Mengen genossenem Wein, Schnaps und Zigaretten schwappt der Magensaft in die Speiseröhre hinein und löst dort ein ätzendes Brennen hinter dem Brustbein aus.
Im Magen zersetzt die ziemlich aggressive Magensäure Ihren Nahrungsbrei. Nach zu reichlichem Essen wird zu viel Säure gebildet. Zusätzlich entsteht durch die Nahrungsmenge zu viel Druck im Magen. Das obere Magenventil öffnet sich wieder, so dass die Säure in Richtung Schlund aufsteigen kann. Die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre reagiert auf die Säureattacke mit Brennen – Sodbrennen eben. Ihrem Magen macht das nichts, denn er ist logischerweise gegen seine eigene Säure gewappnet.
Wenn Ihnen das nur ab und an passiert, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Das ist zwar unangenehm, aber nicht gefährlich. Leiden Sie jedoch häufiger unter Sodbrennen oder saurem Aufstoßen, kann Ihre Speiseröhre auf Dauer durch die Säure Schaden nehmen.
Tipps: zunächst nehmen Sie KEINE Antazida!!! Diese
unterdrücken nicht nur die Säureproduktion sondern
gleichzeitig auch die Produktion der Basen, die die
Säuren neutralisieren.
Stattdessen sind basische Mineralien das Mittel der
Wahl. Zum Beispiel ein viertel Teelöffel Haushalts-
natron auf ein Glas Wasser.
Leiden Sie häufiger unter Sodbrennen, hat sich bei
meinen Patienten die folgende Nahrungsergänzung,
die einen hohen Anteil an basischen Mineralien ent-
hält, bewährt: (Night Time). Sie fördert zusätzlich
einen ruhigen Schlaf, wirkt der Übersäuerung
entgegen und wirkt vorbeugend gegen Osteoporose.
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Leiden Sie häufiger an wunden Stellen im Mund?
Kleine, weißliche Bläschen oder wunde Stellen, in der Mundschleimhaut, die sehr schmerzhaft sein können, werden Apthen genannt.
Vermutliche Ursache ist der Herpes Simplex Virus. Die Erkrankung ist harmlos, kann jedoch sehr schmerzhaft sein.
Vorbeugend empfehle ich eine gute Mundpflege. Hierzu haben sich besonders die Kombination einer speziellen Zahnpaste in Verbindung mit einem Mundwasser ohne Alkohol, Sodium Laurylsulfat und Fluor bewährt.
Die kombinierte Anwendung hilft auch vortrefflich bei Mundgeruch und Sonstiger Anfälligkeit im Mundbereich.
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