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Letzte Aktualisierung 07.10.14

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Das Wunder des Lebenswassers

An einem herrlichen Frühlingsmorgen streiften Professor Yoshiaki Goto und sein Kollege Dr. Schoji Yamashita, die sich dem Studium der Entwicklung von Pflanzen gewidmet hatten durch ein unberührtes Tal einer Insel Japans.

Eigentlich beschäftigten sie sich zu diesem Zeitpunkt mit der Frage, was der Auslöser dafür ist, ob sich eine Knospe in ein Blatt oder in eine Blüte verwandelt. Diese Entwicklung hängt von einem Hormon ab, welchem sie den Namen "florigen" (eingedeutscht: Blumenmacher) gaben.

Während ihres Streifzugs durch das abgelegene Tal fiel ihnen die Leuchtkraft und der kräftige Wuchs der dortigen Pflanzen auf. Die gesamte Pflanzenwelt schien eine besondere Energie auszustrahlen und über enorme Widerstandsfähigkeit zu verfügen.

Bei ihrer weiteren Untersuchung entdeckten sie, dass das lebendige Wasser, welches die Pflanzen in sich trugen, die Ursache dafür war.

Schnell stellten sie fest, dass dieses Wasser innerhalb der Pflanzen völlig andere Eigenschaften aufwies, als Brunnenwasser, oder das Wasser aus der Leitung. Der Schluss, dass solch lebendiges Wasser auch eine entscheidende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben muss, lag nahe. Zwanzig Jahre (1964-1985) lang arbeiteten sie daran, dieses Wasser "nachzubauen", um es für die Menschen weltweit verfügbar zu machen.

Sie gaben dem von ihnen hergestellten Wasser den Namen:
PI (abgeleitet von der mathemtischen Konstante pi)  - Wasser.

PI Wasser (ausgesprochen: Pei-Wasser) entspricht fast völlig dem lebendigen Wasser, wie es in der Natur vorhanden ist.

Zwar gibt es heute unzählige Arten, sein Trinkwasser aufzubereiten, doch nur bei wenigen Verfahren wird darauf geachtet, die Natürlichkeit zu bewahren. Häufig ist es vielmehr so, dass eine Technologie sich auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen dann besonders ausbaut.

Wir finden das zum Beispiel bei der Osmose oder genauer Umkehrosmose. Viele Firmen stellen reine Wasserfilter her, die wenig mit dem hier besprochenen Prinzipien gemein haben.

Solche künstlich erzeugten Wässer haben zwar besondere Eigenschaften in einem Segmet, werden aber in der Natur so nicht angetroffen.

Das ist vergleichbar mit vielen Medikamenten, bei denen ein Wirkstoff extrahiert wird, von dem man glaubt, dass er für die heilende Wirkung verantwortlich ist. Die chinesische Medizin ist zum Beispiel dafür bekannt, ganze Pflanzen zu verarbeiten und meistens ist die enorme Wirkung dieser Heilpflanzen auf die Kombination der unterschiedlichen Wirkstoffe zurück zu führen.

Jeder möge für sich entscheiden, welcher Philosophie er den Vorzug gibt.

Doch nun zurück zum P(ei)-Wasser, dem Wasser des Lebens.

Eine herausragende Eigenschaft des Wassers des Lebens ist eine geringe Zahl von Eisenionen, die sich in einem hoch energetisierten Zustand befinden.

Betrachtet man PI-Wasser nur oberflächlich so stellt man fest, dass es folgende Schritte durchlaufen hat:

  • Grobfiltrierung

  • Feinflitrierung

  • Energetisierung

  • Aufbrechen der Molekularstruktur

  • Mineralisierung

  • Magnetisierung

Die PI-Technologie ist in zwei Schritte aufgeteilt. Wer sein Wasser weiter optimieren möchte (Optimizer), kann sein Wasser zusätzlich:

  • mineralisieren

  • ionisieren

  • mit natürlichem Sauerstoff versehen

  • energetisieren

Doch schauen wir hinter das, was wir auf den ersten Blick sehen, so wird es erst richtig interessant. Um den Begriff "Wasser des Lebens" zu verdienen, muss dieses Wasser schon einige besondere Eigenschaften aufweisen.

Über die Eisenionen empfängt PI-Wasser Raumenergie, die für eine enorme Energetisierung des Wassers sorgen. Mittlerweile sind solche Energieausstrahlung sogar sichtbar:      

Energiestrahlung von PI Wasser




Kirilianphotographie von PI-Wasser










Energiestrahlung von PI Wasser



Vergrößerung


Bekanntlich gibt es ja auch Menschen, die in der Lage sind, eine solche Aura zu sehen. Einige dieser sensitiven konnten um das PI-Wasser eine Aura mit 30-40cm Ausdehnung wahrnehmen.

Vielleicht denken Sie jetzt auch: "Nett, dieses Wasser hat also eine Aura Ausstrahlung (die findet man übrigens bei Mineralwasser, Leitungswasser und Brunnenwasser in dieser Form nicht). Und was bringt mir das?"

Diese Frage ist vollkommen berechtigt.

Die Forscher bescheinigen dem Wasser des Lebens folgende Wirkungen:

  • Wasserreinigung auf energetischer Ebene

  • Veränderung der Wasserstruktur

  • gesteigerte Frische

  • verbesserter Geschmack

  • verbessertes Pflanzenwachstum

  • Verhinderung von Oxidation

  • Heilung von Krankheiten

(Diese Aussagen sind dem Buch "The Miracle of Pi Water" erhältlich bei www.teamtools.ca  entnommen)


An dieser Stelle möchte ich Ihnen ein paar eigene Erfahrungen erzählen, die ich mit diesem Wasser gemacht habe.

  • Durchweg jeder, dem ich dieses Wasser anbiete, bestätigt mir, dass es weicher und frischer als normales Wasser schmeckt

  • Die Mutter einer Klientin litt seit ca. einem Jahr unter einer ungeklärten Schwellung im Fuss. Nachdem sie das Wasser ca. 2 Wochen lang getrunken hatte, war die Schwellung verschwunden.

  • In der Rubrik "Erfolge" lesen Sie Stellungnahmen zum Thema Gewichtsreduktion. Alle haben das "Wasser des Lebens" getrunken.

  • Ein Klientin in meiner Praxis ekelte sich vor Wasser. Sie trank seit Jahren nur Säfte. Ich bot ihr ein Glas PI-Wasser an. Sie gab zu, dass es ihr besser schmeckte. Kurze Zeit später besorgte sie sich ein PI-Wasser Gerät und wurde zur begeisterten Wassertrinkerin.

  • Eine Mutter (ohne-giftstoffe(at)gmx.de) erzählte mir gerade gestern, dass Ihre Kinder kaum noch Säfte trinken, seitdem sie PI-Wasser im Haus hat.

  • Von Kursteilnehmern, die während abendlicher workshops das "Wasser des Lebens trinken" höre ich oft, dass sie anschließend nicht wissen, wohin mit ihrer Energie.

  • Töpfe und Maschinen verkalken nicht mehr

  • Wenn Sie ca. eine halbe Stunde nach dem Essen 1-2 Gläser PI-Wasser trinken, werden Sie wieder wach und Energie geladen.

  • Seitdem das Kind einer Klientin PI-Wasser trinkt, sind seine Hautprobleme verschwunden

Bitte legen Sie mich an dieser Stelle nicht auf irgendwelche Heilungserfolge fest. Ich gebe hier keinerlei Heilungsversprechen. Das ist erstens verboten und zweitens nicht seriös. Es handelt sich hierbei lediglich um persönliche Erfahrungen oder solche, die mir von PI-Wassertrinkern persönlich mitgeteilt wurden. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Finden Sie es nicht auch interessant, dass es immer noch Menschen gibt, die sich sehr für ihre Gesundheit, Vitalität und Jugendlichkeit engagieren und immer noch totes Wasser aus Flaschen oder der Leitung zu sich nehmen?

Wie Sie Ihr eigenes Lebenswasser herstellen können - täglich frisch

Die Herstellung des "Wassers des Lebens"; findet über ein einfaches Kartuschensystem statt, welches allerdings nicht im offiziellen Handel erworben werden kann.

Sie können das PI-Mag System übrigens im eigens dafür
eingerichteten Shop erwerben.




Wenn Sie nicht über eine Kreditkarte verfügen, nehmen Sie bitte über

 

info(at)naturheilpraxis-frenzel.de

 

Erfahrungsbericht einer Kundin

Guten Tag Herr Frenzel !

Ich war in Ihrem Kurs zur Fettverbrennungsmaschine und habe den Wasserfilter gleich mitgenommen.

Erst mal  möchte ich mich für den informativen Abend bei Ihnen bedanken und freue mich immer noch über meine
Entscheidung zum Kauf des Filters. Was mich allerdings noch mehr freut ist meine wiedergewonnene Vitalität, seit einer Woche stehe ich morgens früher auf um zu laufen , daß hätte ich vorher nie geglaubt ,daß ich das schaffen würde.
(B.M. Rendsburg)


Hallo Herr Frenzel,

hier ist eine Rückmeldung, nach ca. 5 wöchiger Benutzung des Wasserfilters.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich beim Kauf fast, aber nicht hundertprozentig überzeugt war.

Jetzt bin ich von dem gefilterten Wasser restlos begeistert. Es schmeckt vom dänischen und Wuppertaler Wasserversorger
unterschiedlich, aber in beiden Fällen hervorragend . Man muss eben selber seine Erfahrungen machen.
Jetzt teile ich mit Ihnen die Ansicht, dass dieses Wasser wirklich süchtig macht.
Vor dem Frühstück trinke ich 0,2 - 0,4 l und danach nochmal 0,2, während der ( nicht körperlich anstrengenden ) Arbeit 1Liter und danach nochmal 1Liter. Diese Menge habe ich früher nicht mal in Verbindung mit Säften geschafft, jetzt nur allein mit Wasser.
Und wir hatten draußen noch keine 35 °C ...
Ich hatte wohl noch nie Probleme beim Treppensteigen (wäre ja mit 42 auch traurig), aber jetzt geht es irgendwie "flüssiger" als vorher.
Besteht da evtl. ein Zusammenhang mit dem Wasser ?
Außerdem wachsen Blumen wahrhaftig besser mit Pi-Mag Wasser, ich konnte es mir vorher nicht ganz vorstellen.
Ach ja, ich habe auch mal wieder eine Flasche von dem Wasser geöffnet, welches ich früher nur getrunken habe:
Römerwall Stille Quelle (Quellort Duisburg-Walsum).
Schmecken tut es mir so nicht mehr, trotz Kohlensäure. Da ich noch einige Kästen davon habe, schicke ich es jetzt auch durch den Filter.
Zum Autowaschen war eben doch zu teuer :-))

M.K. Wuppertal


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 - Geringere Kosten, als beim Wasserkauf, die auch nicht
    ansteigen, egal wieviel Sie verbrauchen

 - Hervorragender Geschmack, der seinesgleichen sucht.


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